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H I L F E F Ü R M Ü T T E R M I
T S C H R E I B A B Y S
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Liebe Brandenburger Hebammen,
die Universität Bonn führt eine
wissenschaftliche Studie durch, mit dem
Ziel ein telefonisches
Hilfsangebot für Mütter mit Schreibabys zu
untersuchen. Ziel ist es
dieses bundesweit tätige! Hilfsangebot
auszuweiten, damit Wartezeiten
für hilfesuchende Mütter verkürzt werden
können. Insbesondere in
Regionen, wie Brandenburg, in denen die
Versorgungslage mit
entsprechenden Hilfsangeboten für Mütter mit
Schreibabys noch gering
ist, kommt einem telefonisch erreichbaren
Hilfsangebot eine besondere
Rolle zu.
Unterstützung:
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Um gesicherte wissenschaftliche Ergebnisse
über die Wirksamkeit dieses
Hilfsangebot zu erlangen, werden Mütter
gesucht, die von diesem
Hilfsangebot Gebrauch machen.
Da Sie als Hebamme über Informationen zu
Mütter mit
Schreibabys verfügen, würden wir Sie gerne
um Hilfe bitten.
Wenn Sie eine Verbreitung dieses
Hilfsangebotes für wichtig erachten und
die Evaluation unterstützen möchten, würden
wir uns freuen,
wenn Sie die Kontaktdaten des telefonische
Hilfsangebot an hilfesuchende
Mütter weitergeben könnten. Hierzu 2 Links:
1x ein ausführliches Anschreiben, in dem das
Krisentelefon und die
Evaluation vorgestellt wird.
Info
für Hebammen im Pdf (180 KB) hier klicken
1x ein Flyer mit Kontaktdaten, der zum
Ausdrucken und Weiterreichen an
die Mütter gedacht ist.
Flyer für Mütter im Pdf (340 KB) hier klicken
Erste Infos und Kontakt zum Krisentelefon
auch unter:
www.schreiambulanz.de oder Tel.:
040-74570209
Das Projekt wird inhaltlich von
www.trostreich.de unterstützt.
Wir bedanken uns herzlich im Namen aller
Eltern und deren Babys, denen
Ihre Hilfe zu Gute kommen wird!
Mit freundlichen Grüßen
Ingo Jungclaussen
( Sonderpädagoge, cand. Psych.)